Werbeanruf von Primacall (Update6)
Heute habe ich endlich festgestellt wer mich nun schon seit Wochen versucht zu erreichen. Die Firma “Primacall” wollte mir einen ihrer super Verträge aufschwatzen. Leider hat sich bei denen immer noch nicht rumgesprochen das ich nicht bei der Telekom bin.
Das Gespräch verlief recht harmonisch. Der Mitarbeiter konnte mir leider nicht mitteilen woher die meine Daten haben, jedoch hat er mich mit seinem Teamleiter verbunden.
Leider konnte mir auch dieser Herr nicht die Herkunft der Daten nennen, wolle das ganze aber an seine Datenschutzbeauftragte weitergeben. Diese wolle sich dann in einigen Tagen bei mir schriftlich melden. Glaube daran nicht so wirklich aber mal abwarten.
Beim googlen nach dieser Firma bin ich auf einen Beitrag bei Spreeblick gestoßen. Dort erfährt man das die Verbraucherzentrale in Berlin eine Unterlassungserklärung gegen diese Firma erwirkt hat.
Im Gegenzug dazu geht das Unternehmen gegen “falsche” Berichterstattung gegen RTL vor.
Update: Primacall hat sich wirklich per Post gemeldet. Und siehe da die Erlaubnis mich anzurufen haben die wieder von der Firma Quadress GmbH, Josef-Haumann-Str. 7a, 44866 Bochum. Schön gut das ich diese Firma auch nicht kenne. Aber die werden mich bald kennen lernen
. Einen Tipp habe ich von primacall auch noch bekommen:
Wir empfehlen Ihnen, Ihre Daten im Internet auf der sog. Robinsonliste (www.telefonrobin.de) zu vermerken. Unternehmen, die Ihre Daten mit dieser Liste abgleichen, werden Sie dann nicht zu Werbezwecken kontaktieren. Wir würden dies gern für Sie übernehmen, können dies jedoch aus Datenschutzgründen nicht.
Ja ne is klar.
Update2: So heute hab ich dann auch mal das Schreiben der Firma Quadress gebkommen. Die wiederum haben die Daten von der Firma QDirect GmbH, Baarerstr. 135, CH-6301 Zug. Mal schauen woher die die Daten haben… Show goes on….
Update3: Mittlerweile habe ich rausgefunden wie meine Daten erhoben wurden. Das ganze soll über ein Gewinnspiel erfolgt sein, an dem ich “teilgenommen” habe. Ich prüfe gerade wie ich dagegen vorgehen kann, denn die Firma ist da ein “großer” Fehler unterlaufen. Weitere Informationen folgen.
Update4: So die Firma FIBAFA hat meine Adresse samt Telefonnummer eingesammelt. Dabei heißt es im Schreiben:
Sie haben sich oder wurden in eines unserer Gewinnspiele eingetragen.
Somit überprüft diese Firma nicht die Herkunft der Daten und betreibt damit einfach ihren Handel. Der Hammer kommt jedoch erst wenn man sich die protokollierte IP anschaut. Bei dieser IP handelt es sich um die: 243.19.159.240. Leider ist der Bereich 240.0.0.0/4 laut RFC 3330 “Reserved for Future Use”. Desweiteren wird diese IP nicht geroutet. Somit ist es rein technisch nicht Möglich das ich bzw. jemand Anders meine Daten über dieses Formula (welches ja im Internet stand) eingegeben hat.
Evtl. sollten die Firmen wenn Sie schon Daten einkaufen diese mal Überprüfen. Dann würde eim so was erspart.
Update5: So es gibt doch noch ein Update
. Heute habe ich Post von Advovox bekommen. In dem Schreiben wurde ich aufgefordert, den Kommentar von “Primacallmitarbeiter” vom 07.05.2009 zu löschen. Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen. Darum nicht wundern wenn dieser Artikel nun einen Kommentar weniger beinhaltet.
Update6: Laut diesen Einträgen ist die Firma wieder aktiver. Und es wird immer noch versucht den Beitrag von Spreeblick vom Netz zu bekommen. Weitere Beiträge gibt es hier und hier. Bin mal gespannt ob das klappt.
Tags:Primacall, Telefon, Werbeanruf
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am 23. Mai 2008 um 10:08 Uhr.
Verstehe den Eintrag nicht. Daten werden doch bei jedem x-beliebigen Gewinnspiel oder Abo-Bestellung, etc … weitergegeben. Da muss man mal das Kleingedruckte lesen.
am 23. Mai 2008 um 10:16 Uhr.
@tarifjaeger: Wenn man an sowas teilgenommen hat und die Nummer angegeben hätte gebe ich dir recht. Hab ich aber nicht. Somit stellt sich mir die wichtige frage wo ich da eine Einwilligung gegeben haben soll.
am 2. Juli 2008 um 16:05 Uhr.
Wird man von einer Firma X zu Werbezwecken angerufen, benötigt diese die Erlaubnis dazu von einem selbst und zwar direkt. Das ist die gültige rechtsauffassung. Hat man bei einem Gewinnspiel irgendwo angekreuzt, dass man zu Werbezwecken von der Firma Y angerufen werden möchte, darf nur diese Firma Y einen anrufen. Aber nicht alle möglichen Firmen auf der Welt, und das in alle Ewigkeit.
Beitrag wurde vom Blog Inhaber geändert
am 10. Juli 2008 um 19:14 Uhr.
Ich habe seit etwa drei Wochen einen Neuanschluss über die T-Com abgeschlossen (Neubezug einer Wohnung). Nach einem Anruf “Sie sind in unserer Warteschleife gelandet…”, ruft mich heute wer an? Primacall. Das Gespräch verlief natürlich im Leeren. Ich habe in dieser Zeit nur meinen Bekannten meine Nummer mitgeteilt und auch sonst bin ich im Telefonbuch nirgends gelistet/auffindbar. Muss allerdings sagen, dass ich den Anschluss – wegen damaliger Problemen bei der Online-Bestellung – telefonisch via T-Com-Hotline den Anschluss “nachbestellen” durfte. Ich denke, dass die T-Com hier irgendwie mit drinsteckt, wurde damals aber nie nach irgendetwas gefragt und im Vertrag konnte ich auch nichts erkennen. Übrigens: In der Baarerstraße in Zug sitzt auch eine Zweigstelle unserer Firma (keine Sorge: ein Industrieunternehmen).
am 19. Juli 2008 um 04:09 Uhr.
so hallo, wie ist es denn nun weiter gegangen? trotz unterlassungserklärung haben mich diese primacaller auch angerufen. nach kurzem streitgespräch und vermittlung zum teamleiter dann die selbe story auch bei mir. bla bla bla ich hätte ihnen das gestattet. eine glatte lüge. bis dato war mir weder primacall noch quadress ein begriff. dann auch der brief von quadress. jetzt ging die sache an den datenschutzbeauftragten. mal sehen wie weit ich über die komme. es wird mir ein vergnügen sein, für etwas wellen zu sorgen
wenn dann alles komplett ist und ich weiß wer hier daten von wem gesammelt hat, geht das komplette werk zurück an den verbraucherschutz und die dürfen denen dann wegen verstoß gegen die unterlassungserklärung den arsch grillen. punktum. und an alle werbeanrufer noch eine warnung: ich hab ne furchtbar laute trillerpfeife, also wenn euch eure ohren noch was wert sind lasst es besser gleich bleiben.
am 31. Juli 2008 um 14:41 Uhr.
so hallo, es geht weiter: von primacall zu quadress, von quadress zu qdirect in der schweiz, von qdirect zur fibafa group in wietzendorf. wo zur hölle ist wietzendorf? es wird gelogen, daß sich die balken biegen.
ich hätte mich in ein online gewinnspiel eingetragen. glatte lüge. gehe ich auf die website dieser ominösen fibafa group (http://www.fibafagroup.com/deutsch/index.html) finde ich dort als service doch tatsächlich einen “gewinnspieleintragsservice”. hahaha ich brülle brötchen, steht doch glatt frech auf der website. ich bekomme sie alle am arsch!!!
am 31. Juli 2008 um 15:11 Uhr.
@Ex-Orbitanter-Anruf-Verfolger: Wie lautet denn bei dir die IP? Bei mir war es eine die es im aktuellen Inet nicht geben kann. Prüf das mal bitte evtl. könnte man dann gegen diese Masche vorgehen.
am 21. August 2008 um 14:40 Uhr.
das mit der trillerpfeife kann ins auge gehen – denn wie kommt ein armes schwein von callcenteragent dazu ! er kann unter umständen rechtlich gegen die trillerpfeife vorgehen.
und der callcentermensch kann nix dafür – er macht nur seine arbeit !
also nix mehr ausfüllen, keine gewinnspiele udgl. nix mehr. dann wird auch ruhe sein. müssen halt alle mitmachen.
am 23. August 2008 um 08:48 Uhr.
@callcenteraner – dann möge die firma gegen meine trillerpfeife vorgehen – geht mir am a. vorbei. mögen sie beweise erbringen, viel spaß dabei. der arme callcenteragent ist mir sowas von egal, ganz ehrlich! ich zwinge ihn nicht bei solchen geiern zu arbeiten und ich zwinge ihn auch nicht bei mir anzurufen. es ist verboten, punktum. ich fülle prinzipiell keine gewinnspiele aus und habe auch keine paydreck kundenkarten etc.
@konqui – die IP war bei mir auch nicht zuzuordnen. fibafa behauptet aber nun, die IP könne auch verschleiert worden sein. ja neee – iss klar
die sache ist jetzt beim datenschutz und verbraucherschutz. primacall bekommt auch einen auf den sack, wegen bruch der abgegebenen unterlassungserklärung. so ich krieg euch alle! tschööö
am 24. September 2008 um 22:24 Uhr.
Finger weg von xxxxxx ! ich bin wie viele andere reingelegt worden. [ ... ] ( und ich bin jetzt viel Geld los und stecke in nem scheiss vertrag, obwohl man mir völlig anderes zusicherte ! Wie blöd war ich auch ? sehr blöd !! )
Beitrag editiert.
am 27. September 2008 um 02:39 Uhr.
@Ex-Orbitanter-Anruf-Verfolger , kongui: Steht ihr im Telefonbuch? Irgendwo her müssen die eure Adressen ja haben.
am 27. September 2008 um 09:13 Uhr.
@Peter: Ja so wie auch meine eMail Adresse auf der Homepage steht. Wüsste aber nicht was das ändern würde.
Deswegen meine Adresse in ein Gewinnspiel einzutragen und zu behaupten das hätte ein dritter oder ich selbst gemacht ist mehr als dreist.
am 10. Oktober 2008 um 12:44 Uhr.
Gesetzentwurf gegen unerlaubte Telefonwerbung
Am 30.07.2008 hat das Bundeskabinett einen Entwurf zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und sogenannter Kostenfallen im Internet beschlossen. Zwar ist Telefonwerbung schon nach geltendem Recht verboten und eine unzumutbare Belästigung nach § 7 Abs. 2 UWG. Die Durchsetzung der hieraus resultierenden Ansprüche (Unterlassung, Schadenersatz, Anspruch auf Gewinnabschöpfung bei vorsätzlichem Handeln) ist in der Praxis aber weiterhin mit Schwierigkeiten verbunden.
Im Hinblick auf Primacall und Konsorten sieht das Gesetz folgende Verbesserungen vor:
Geldbuße von bis zu 50.000 Euro bei Verstößen gegen das bestehende Verbot der unerlaubten Telefonwerbung.
Werbeanrufe nur zulässig, wenn der Angerufene vorher ausdrücklich erklärt hat, Werbeanrufe erhalten zu wollen.
Erweiterung der Widerrufsmöglichkeiten.
Die Kündigung eines Dauerschuldverhältnisses (von der Telekom zum anderen Anbieter) oder die Vollmacht dazu im Fall des Anbieterwechsels bedarf künftig der Textform, wenn der neue Anbieter gegenüber dem bisherigen Vertragspartner des Verbrauchers auftritt.
Mit Inkrafttreten des Gesetzes dürfte es recht eng um die Geschäftstätigkeit der Fa. Primacall werden. Das jetzige Modell dürfte wohl kaum aufrecht zu erhalten sein.
am 28. Oktober 2008 um 13:45 Uhr.
Also meine Lieben, was soll bloß der ganze Haß auf die Callcenter dieser Welt die doch nur Werbung auf ihrer Art und Weise machen? Jeder von euch ist Konsument von irgend einem Produkt, oder?! Jede von euch hat von diesem Produkt über Werbung gehört, oder? Callcenter machen Werbung über Telefon, das ist Fakt. Andere machen Werbung über das Fernsehn oder Internet oder Printmedien. So funktioniert nun mal die WERBUNG, ganz einfach. Und wenn ihr keine Werbung über das Telefon haben wollt, dann sagt es ganz lieb und nett oder noch einfacher hinterlaßt einfach keine Spuren, niergendwo, also dann weiß auch kein Werbetreibender dass es euch überhaupt gibt. Ich habe tatsächlich nie in meinem Leben (35Jahre) Werbung bekommen, es sei denn ich habe sie gewollt.
Also bleibt mal schön geschmeidig und spart euch eure Karft für die wichtigen Dinge des Lebens
am 29. Oktober 2008 um 09:55 Uhr.
Hallo “CallAgentin”,
Werbung ist wichtig, es fördert den Absatz von Waren und Dienstleistungen und hält somit “das Rad in Bewegung”. Jedoch unterscheiden sich die Werbeformen ganz erheblich. Es gibt Werbemaßnahmen, die sind schlicht rechtswidrig. Zu einer solchen rechtswidrigen Methode gehört die Kaltakquise mittels Telefon unabhängig davon, wo und ob ich Spuren hinterlassen habe rechtfertigt es nicht, mich Mittels Telefon in meiner Privatssphäre zu verletzten. Verständnis hin oder her, es bleibt ein rechtswidriger Eingriff!
am 2. November 2008 um 22:17 Uhr.
hallo-…und früher wurde verkündet,internet mache einsam,könne zu depressionen führen und würde den teilnehmer immer mehr vom allgemeinen leben abbringen: eben kam seit freitag der 12. anruf,wobei der anrufer nach namensnennung und guten abend ohne alles auflegte…hoffentlich geht das nicht so weiter ! soweit ich weiß,gibt keine wirklich wirksamen mittel dagegen.
am 13. November 2008 um 01:02 Uhr.
@Barbara Klebinger: Doch, das einzige wirksame Mittel gegen Telefonwerbung ist Telefonnummer wechseln. Und das einzige wirksame Mittel gegen unerwünschte Lastschriften, bzw. unerlaubte Abbuchungen ist die Kontonunmmer wechseln.
am 13. November 2008 um 01:14 Uhr.
@ ich bin ein Depp: Geh sofort zur Bank und lass die Abbuchungen stornieren. Solange sie nicht älter als 6 Wochen und Lastschriften sind, geht das ohne weiteres. Ich habe sogar schon mal Beträge, die älter als 6 Wochen her waren, zurückbekommen. Ich glaube, ich hatte gesagt, daß ich im Urlaub gewesen sei.
Und den Vertrag kannst du vergessen, wenn du denen keinen unterschriebenen Brief zurückgeschickt hast. Wenn doch, weiß ich nicht, vielleicht am besten zur Polizei.
Viel Glück, daß du dein Geld wiederbekommst! Sascha
am 22. November 2008 um 15:11 Uhr.
ganz ehrlich jeder der irgendwann etwas am telefon abgeschlossen hat.
selber schuld. ich arbeite jetz länger bei primacall und lach mich über viele kommentare einfach nur schlapp.
@Ex-Orbitanter-Anruf-Verfolger: armer mann. wenn er meint irgendjemand leid zuzufügen nur aufgrund seiner eigenen unzufriedenheit und jeden ins ohr trillern muss dann wird bei ihm mächtig was im gehirn getrillert haben.
erstens schwarze schafe gibt es überall egal telekom, versatel….
die haben alle so ne seiten. trotzdem wenn man es nicht hören will auflegen wenn nicht pech gehabt wer sich darauf einlässt will es oder er kapiert es nicht und fragt nicht nach. wir machen mit dem einverständniss der kunden 100 prozentig eindeutige mitschnitte. natürlich erzählen kann man viel aber spätestens im mitschnitt muss man dann auch eindeutig ja sagen und die fragen sind 100 prozentig eindeutig wer dann ja sagt selber schuld.aber bei menschen einen hösturz verursachen wie lustig.
jeder der was abschließt ist selber schuld. und wenn jemand was abschließt für den partner genau das selbe ding ich sag meiner freundin lass es und sie lässt es ich denke wer bei primacall nen mitschnitt gemacht hat weiß was ich meine. mir gehen die anrufe auch auf´n zünder na und der verdient damit sein geld er geht wenigstens arbeiten!
und wenn werbeanrufe wirklich endgültig verboten sind dann ok aber derzeit nicht und wenn jemand denkt die daten kommen irgendwo her ganz richtig aber der mensch der angerufen wird hat auf jeden fall sein einverständniss gegeben. und jeder der es wissen will bekommt ja auch bescheid. also hört auf zu meckern es gibt ganz andere drückerfirmen die wirklich mist machen.
am 22. November 2008 um 18:48 Uhr.
@Jean: Nachweislich habe ich keine Zustimmung erteilt. Somit ist und war dieser Anruf ein nicht autorisierter Werbeanruf. Aber so wie es aussieht interessiert das ja keinen
am 12. Februar 2009 um 08:28 Uhr.
@ konqui
ich habe vllt interessante nachrichten für dich…
würd das aber nicht hier im chat besprechen wollen…
kann ich dich irgendwie erreichen???
Hoffe du ließt das hier, weil dein letzter Eintrag ist ja schon von mitte November…
am 12. Februar 2009 um 20:26 Uhr.
@Trulla: Ja wie immer kann man mich per eMail erreichen. rainer@konqui.de
am 25. Februar 2009 um 18:59 Uhr.
Ich bin Arbeitsuchend. Durch Internetrecherche habe ich eine Anzeige bei StepStone gefunden, wo die Firma VoxPark Telefonangenten sucht. Ich habe meine Bewerbung geschickt und in wenige Stunden später bekamm ich eine Email wo die Firma VoxPark interesse an meiner Qualifikationen zeigte. Auf der Email stand folgendes: “Wir sind ein Kundenservicecenter und arbeiten im Auftrag des Telekommunikationsunternehmens Primacall.” Da ich in einem anderen Bundesland wohne und der Name PrimaCall nichts sagte, habe ich ins Internet recherchiert. Gut, dass ich noch nicht für ein Termin angerufen habe! Und nachdem ich so vieles über PrimaCall gelesen habe, werde ich auf keinen Fall versuchen da zu arbeiten!
Grüße aus NRW.
am 10. März 2009 um 13:29 Uhr.
also.. ich muss sagen hab da auch 1 tag probe arbeiten gemacht und gleich festgestellt das das das Nicht viel mit einen Kundenberater zu tuhen hat sondern ne unseriöse Verkaufsstrategie hat.. mir haben ehrlich gesagt die leute leit getan die ich anrufne musste weil sie von primacall und co noch nie was gehört haben oder was wollen von den.. also finger weg
am 25. März 2009 um 23:11 Uhr.
letztens schaute ich mal beim internetbanking auf das konto meiner frau,und sah da abbuchungen von primacall.ich dachte immer wir telefonieren über telecom.ne,da stellte sich heraus dass vor einiger zeit mal jemand ein angebot übers telefon machte.wie frauen sind,–ja machen’se mal,schicken sie mir mal ein angebot zu–.das ist natürlich für jeden wegelagerer der jackpot.man bin ich sauer–auf mein weib–.auf kündigung wird ja dann immer allergisch reagiert oder überhaupt nicht.
naja wenn ich die beiträge,auch in anderen foren so lese,weiss ich,dass ich nicht allein bin.dann wird eben der nächste anwalt ins rennen geschickt.
am 28. April 2009 um 19:56 Uhr.
Wie kann ich eine Speere von Primacall umgehen. Sie haben uns da was aufgeschwatzt ohne das wir was unterschrieben haben und nun sollte ich zahlen habe das nicht getahn. kann mir da wer helfen.
am 28. April 2009 um 21:22 Uhr.
@Vagabunt: Wenn es erst 14 Tage her ist dann kannst du den Vertrag widerrufen. Ansonsten bleibt dir nur ein Anwalt, befürchte ich.
am 1. Mai 2009 um 09:30 Uhr.
leider ist es schon länger her aber sie haben seit Mai 2007 eine unterlassungsklage das sie nicht mehr über das Telefon Kunden werben dürfen, Als zweites kam meine Frau kaum zu Worte. Habe auch nichts unterschrieben . naja mein Anwalt ist informiert und die Verbraucher schutzzentrale in Berlin bekommt auch gleich info über unseren Anwalt
am 19. Juli 2009 um 01:49 Uhr.
oh mein gott wie kann man so krass kein leben haben und sich mit so einem scheiss telefonanruf befassen. sagt mal habt ihr wirklich nichts besseres zu tun als euch mit so einem sch*** zu beschäftigen…mein gooottt lasst doch die ihre werbung machen menschh die haben doch niemanden umgebracht und wenn ich sowas höre wie verbraucherzentrale etc. krieg ich sooo einen hals…und ausserdem vertragsabschlüsse sind nach der widerrufsfrist von 14 tagen rechtsfähig und nun sucht euch etwas gescheiteres anstatt aus frust sowas zu machen….
am 19. Juli 2009 um 10:17 Uhr.
@sarah: Zwischen Werbung und Telefonanrufe gibt es ja zum Glück noch einen Unterschied. Ein Telefonanruf geht immer einher mit einer Störung. Und in meinen Augen gilt es diese zu vermeiden…
am 26. Juli 2009 um 00:41 Uhr.
Ich schlag mich jetzt schon seit Januar mit Primacall rum. Meine Mutter soll den Vertrag abgeschlossen haben, hat sie aber nicht. Wir fordern hierfür den Beweis. Wenn – wie von Jean im Nov. behauptet – von allen “Vertragsabschlüssen” Mitschnitte gemacht werden, warum beweisen die es nicht endlich. Dann würden wir auch (zähneknirschend) zahlen. Seit über einem halben Jahr bleibt Primacall uns aber diesen Beweis schuldig -also kriegen sie auch kein Geld.
am 26. September 2009 um 07:37 Uhr.
Hallo Ihr!
Brauch mal eure schnelle Hilfe.
Ich habe auch vor einigen Wochen einen Anruf von primacall bekommen. Ich bin jedoch gar nicht Anschlussinhaberin, sondern mein Bruder. Auch habe ich das ganze so verstanden, dass wir dann nur noch über primacall telefonieren. Doch weiterhin bekommt mein Bruder eine Telekom-Rechnung und ich nun welche von primacall.
Meine Frage ist jetzt: Ist das ganze überhaupt möglich, da ich ja nicht Anschlussinhaberin bin (sie wollen uns den Anschluss sperren)? Ihr habt hier alle gesagt, man soll einen Anwalt einsachalten, aber ich bin Azubi mit 450 € im Monat, da kann ich mir kein Anwalt leisten.
Soll ich einfach abwarten und das ganze ignorieren, oder was meint ihr?
Bitte antwortet mir schnell
Esther
am 26. September 2009 um 10:26 Uhr.
Wenn du dich mit der Firma nicht einigen kannst, würde ich mal bei den Verbraucherzentrale nachfragen. Die können dir da sicher bessere erklären was du machen kannst, bzw. ob man überhaupt was machen kann.
am 29. Dezember 2009 um 11:10 Uhr.
Also, wenn ich das hier so lese, kann ich eigentlich nur mit dem Kopf schütteln, wenn es denn nicht so traurig wäre! Wie leicht doch die Menschen zu Opfern ihrer Angst werden und wie bereitwillig sie vor irgendeinem vermeintlich übermächtigen und anwaltdrohenden “Anbieter” von was weiß ich nicht alles in die Knie gehen! Und genau deshalb blüht dieses Geschäft auch immer noch trotz dass seit Mitte letzten Jahres neue Richtlinien hinsichtlich Telefonwerbung gelten. Grundsätzlich reagiere ich auf derartige Anrufe, egal von wem, egal wie zuckersüß und nett sie daherreden, als erstes mit einer einzigen Gegenfrage, nämlich die, ob der/die Anrufende sich der Tatsache bewusst sei, dass derartige Telefonanrufe laut gültiger Rechtslage ohne mein ausdrückliches Einverständnis nicht mehr erlaubt seien! Versuchen sie mir dann irgend etwas Gegenteiliges weiszumachen, werde ich sogleich einen deutlichen Ton schärfer und frage, noch höflich, aber bestimmt, nach dem Namen der/des Anrufenden. Spätestens an diesem Punkt werden die umsichtigeren unter ihnen jetzt zurückhaltender oder entschuldigen sich sogar, bevor sie das Gespräch beenden. Die Dreisteren unter ihnen versuchen jetzt noch dich eines Besseren zu belehren oder gar einzuschüchtern. Das Recht aber ist hier auf eurer Seite. Informiert euch über den Inhalt des entsprechenden Gesetzestextes und belehrt die Anrufer unverzüglich bevor es auch nur zu einem Ansatz von Diskussion gekommen ist. Und nie vergessen. Es ist die ANGST auf die diese Leute später bauen, wenn sie mit Anwalt oder gar Inkasso drohen. Diese Furcht ist letztlich das, worauf derartige Unternehmen setzen und gewinnen. Und das einzig wirksame Heilmittel dagegen ist Wissen und energische Entschlossenheit!
Gruß Dirk
am 29. Dezember 2009 um 19:22 Uhr.
Heute auch jemanden von einem entsprechenden Callcenter drangehabt.
Kann es sein, dass die gerne Praktikanten o.ä. für ihre ANrufe verwenden?
Die gute Dame wirkte nämlich mal derbe unprofessionell. Kann natürlich auch sein, dass zu viele Leute da zu schnell zusagen.
Ich:”Aber Kaltaquise ist doch verboten”
Soe:”Ja, aber schauen Sie, in Amerika setzt sich das auch immer mehr durch.”
Ich:”Wir sind aber nicht in Amerika.”
Sie”Aber das ist doch unfair [...]”
Ich mein, Hallo?!
PS:Danke für den Hinweis.
am 31. Dezember 2009 um 20:18 Uhr.
…die Armen, die da im Call Center sitzen, bekommen ihren Bonus für jeden erfolgreich vermittelten Vertrag. Gut denkbar, dass es sich bei ihnen vielfach um Praktikant/innen handelt, meist aber wohl um Leute, die dringend einen Job suchen, eine Nebenbeschäftigung o.ä Ich bin mir nicht mal sicher, ob die meisten von ihnen überhaupt wissen, dass derartige Anrufe nur noch mit Zustimmung des Angerufenen erlaubt sind. Eigentlich machen sie ja nur ihren Job..auf der anderen Seite sollte man sich natürlich vorher ausreichend darüber informieren, zu was für einer Tätigkeit man da angehalten wird. Blindes Vertrauen gegenüber den “Auftragebern” ist nicht angemessen. Diese wissen meist sehr wohl, dass es eine neue Rechtslage in Deutschland gibt aber ob sie das auch ihren Angestellten gegenüber weitergeben? Ich glaube kaum, denn damit würden sie ja ihr eigentliches Anliegen untergraben. — Wer möchte kann natürlich gleich am Telefon seine Zustimmung geben, ein einfaches “Ja” auf die Frage, ob ‘wir Sie denn zukünftig anrufen dürfen’, reicht i.d.R. aus, dem Gesetzeskontext gerecht zu werden (sofern die Gespräche aufgezeichnet werden). Dann sollte man aber wissen, worauf man sich einläßt.
Noch bis vor einem halben Jahr wurde ich bestimmt zwei oder dreimal die Woche angerufen, Telefongesellschaften, Handy, Lottogesellschaften, Kosmetikprodukte, kurzum alle möglichen VarIanten und das auch noch nachdem die neue Gestzesvorlage in Kraft war. Setdem ich dann ein paar Mal zwar höflich,aber unnachgiebig und “rechtsbelehrend” aufgetreten bin, war dann ganz plötzlich völlige Funkstille, seit Monaten jetzt. — Komisch ist das schon… als gäbe es da irgndwo so etwas wie eine “Rote Liste”, in die man mich eingetragen hat und die “weitergereicht” wird… aber mal abwarten..
Gruß dirk
am 20. Februar 2010 um 08:36 Uhr.
@Ex-Orbitanter-Anruf-Verfolger: mal erlich würde ich dich vogel anrufen und du mir mit einer pfeife ins ohr pfeifen selbst wen ich in einem callcenter arbeiten würde würde ich dich verklagen und wen du mir ankommen würdest mit gegenklage oder sonst was das ich angerufen hätte dan ist eindeutig klar wer im recht ist derjenige der einen kleinen anruf bekommt oder derjenige der vllt einen hörschaden bekommt……………
am 20. Februar 2010 um 08:39 Uhr.
erlichgesagt verstehe ich die meisten leute hier erst gar nicht ihr könnt euch eintragen in die robinsonliste und wen ihr da eingetragen seit und trotzdem ihr nochmal einen anruf im werbezweck bekommt dan könnt ihr sehen das so ein anruf nicht mit rechten dingen vorran geht ich kann auch verstehen das wen man jede minute einen werbeanruf bekommt das das extrem belastendt ist aber wen einmal jemand anruft und irgendeinen tarif anbieten will und alle sich gleich aufregen als ob die welt untergeht verstehe ich euch erlich nicht das daten einfach weiterverkauft werden finde ich selber eine schweinerei und auch bei der telekom ist das passiert wie man gesehen hat und wieso regt ihr euch nicht auf wen aldi euch werbung schickt haa???? wieso klagt ihr nicht gleich aldi an und macht meterlange blogs gegen die werbung von aldi und wen euch jemand anruft und werbung macht was mal erlichgesagt das selbe ist auch wie die werbung im TV nur das ihr im tv wegschaltet und am telefon auflegen müsst die meisten menschen sind so schlimm die regen sich wegen sachen auf was überhaupt nicht sein muss den primacall ist nun einmal keine verarscher firma die macht werbung wie andere unternehmen auch auf dieser welt ist keine firma die sich generell an alle bestimmungen hält kann mir niemand erzählen
ich habe ein perfektes beispiel ich bin privat versichert und habe auch einen berater als mein berater vor einem jahr in rente gegangen ist wurde ich angerufen und der nachfolger von meinem berater hat sich vorstellen wollen ich habe nie im leben mich bereit erklärt das mich irgendjemand anderes als mein berater kontacktieren darf und was hatte ich so was wie einen werbeanruf von dem neuen berater ich habe dem mann zugehört alles ok hab mich mit dem unterhalten alles gut wieso sollte ich dne man anzeigen weil der mich angerufen hat und dieses vorher nicht schriftlich von mir hat?
lebt mal in eurer eigenen welt wo keine werbung im tv gibt wo keine werbung nach hause kommt und wo keine werbeanrufe kommen die erlich niemanden schaden zufügen!!!!!!!!!
wen mich jemand anruft und sagt heyyy sie haben gewonnen 5000€ einfach so dan sage ich dem eh weißt du was leck mich am ar…….. mit deinem geld oder mit deinen gewinnspielen aber wen mich jemand anruft und freundlich sagt hätten sie interesse ihr auto bei meiner firma zu versichern sage ich ihm naja vllt oder nein danke aber nett der nachfrage das wars so ein mist wie der von euch kommt hilft sicherlich niemanden dan stellt eure telefone ab ganz einfach tragt euch in der robinsonliste ein und daten die illegal verkauft werden und verwendet werden darum kümmern sich gewisse abteilungen in gewissen unternehmen ganz einfach !!
am 20. Februar 2010 um 08:40 Uhr.
Mal was grundsätzliches… Menschen sind schlecht, wenn man diverse Firmen googelt wird man IMMER mehr schlechtes als Gutes finden. Die zufriedenen Kunden organisieren sich nämlich nicht und verbreiten hier ihre Hetze (sorry für die Wortwahl, aber was anderes ist es nicht!) Die Trillerpfeife ist übrigens Körperverletzung.
Die zufriedenen Kunden schreiben nämlich keinen Blog wie toll ihr Telekommunikationsunternehmen ist, sondern die sitzen zu Hause und telefonieren und surfen und sind zufrieden. Wenn die zufriedenen Nutzer nämlich einen Blog aufmachen würden und erzählen würden wie toll doch Ihr Anbieter wäre, würde der paranoide Haufen hier eine abgekartete Werbung des jeweiligen Anbieters vermuten und würden wahrscheinlich sogar dagegen hetzen. Es gibt hier ja genug Leute die andere beim Arbeiten stören oder sogar verletzen wollen.
Hört auf euch als Robin Hood der entrechteten und enttäuschten Telefonnutzer zu begreifen. Seid vorsichtig mit euren Daten, und gebt sie nicht einfach raus. Dann passiert das auch nicht.
Der Telekommunikationsmarkt ist heiß umkämpft, und der Preiskampf ist im vollem Gange. Es liegt auch am Nutzer selber, schließlich will er immer weniger bezahlen um surfen zu können. Da treibt die Werbung immer seltsamere Blüten.
Also lasst euch nicht unterkriegen, aber bleibt realistisch dabei!
MfG, RS
am 23. März 2010 um 11:05 Uhr.
[...] auf blogator.de (und nochmal als Suchergebnis (!)) [...]
am 29. Mai 2010 um 05:49 Uhr.
Die einfachste Lösung ist:
Ganz einfach!
Man sagt den “Kundenberater” (so nennen sie sich nämlich) gleich am Telefon das man auf die Never-Call Liste eingetragen sein will. Dadurch können die nicht mehr anrufen und man hat keine Probleme mit lästigen anrufen
am 29. Mai 2010 um 21:52 Uhr.
Soweit ich PC kennen gelernt habe, ist es ein durch und durch seriöses Unternehmen!
Ich absolut zufriedener PC-Kunde und kann empfehlen den Service, die Leistungen und die Qualität dieses Telekommunikationsdienstleisters kennen zulernen und schlicht und einfach Kunde dort zu werden!
am 5. Juni 2010 um 22:03 Uhr.
@PotHead
Und niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.