Toshiba Satellite 300 CDS

Das Toshiba Satellite 300 CDS Notebook ist Ausgestattet mit:

  • Monitor: 12.1 inch DSTN mit einer Auflösung von 800 x 600
  • Intel Pentium 166 MMX
  • 16-144 MB EDO RAM
  • 256 KB 2nd Level Cache
  • 2 MB Video-RAM
  • 2,1 GB Festplatte
  • Yamaha SAx-OLP (Kompatibel mit Soundblaster Pro und Microsoft Sound
    System)
  • Mousepoint
  • 16fach CDROM intern
  • 3,5 ” Diskettenlaufwerk intern
  • Lithium Ion Akku
  • FIR
  • USB

Kernel configuration:

Momentan verwende ich den 2.2.16 Kernel. Ich habe aber auch schon die Kernel ab 2.0.33 auf diesem Notebook am laufen gehabt. Damit ist also sicher gestellt, daß der Kernel 2.0.33 (und besser) auf diesem Notebook laufen. Meine Konfiguration (.config) kann hier runtergeladen werden.

APM Power Management:

Für das APM Power Managment habe ich folgende Einstellungen gewählt:

  • Advanced Power Managment BIOS support
  • Enable PM at boot time
  • Make CPU idle calls when idle
  • Power off on shutdown

Mouse:

  • support for non serial mice
  • PS/2 mouse support

Soundkarte:

Nach langen Versuchen und vielen Mißervolgen habe ich es nun endlich geschafft, daß man auf dem Notebook auch wav, mid, mp3 usw. abspielen kann. Dank Herbert kann man nun auch über das Mikro Texte mit dem Notebook aufzeichnen. Um dieses möglich zu machen muß man sich den neusten Treiber von http://www.opensound.com herunterladen. (ab Kernel 2.2.x auch ohne patch möglich) Und wie in der README beschrieben installieren.

Um in diesen Genuß zu kommen sind allerdings einige Eingriffe notwendig:

1) Laptop im Dos-Modus starten
2) Auf der Dos Ebene tsetup eingeben (Tool von Toshiba). Um die Einstellungen vorzunehmen, muß nicht unbedingt das Tool von Toshiba verwendet werden. Durch drücken der ESC Taste beim Booten des Rechners kann man auch die BIOS Einstellungen verändern. Dieses teilte mir mario.voigt in einer e-Mail mit. (Danke für diesen Tip)
3) Durch drücken der PgDn Taste eine Seite weiterblättern.
4) Im Menüpunkt Sound folgende Einstellungen vornehmen:

    WSS I/O adress = 530H
    SBPro I/O adress = 220H
    Synthesizer I/O adresse = 388H
    WSS & SBPro & MPU401 IRQ Level = IRQ 9
    WSS (Play) DMA = 1
    WSS (Rec.) & SBPro DMA = 0

<> Sound card support
Old configuration script (For: SM Wave, PSS & AudioTrix Pro) –>

    [ ] ProAudioSpectrum 16 support
    [ ] Sound Blaster (SB, SBPro, SB16, clones) support
    [ ] Generic OPL2/OPL3 FM synthesizer support
    [ ] Gravis Ultrasound support
    [*] MPU-401 support (NOT for SB16)
    [ ] 6850 UART Midi support
    [ ] PSS (ECHO-ADI2111) support
    [ ] 16 bit sampling option of GUS (_NOT_ GU MAX)
    [ ] GUS MAX support
    [*] Microsoft Sound System support
    [ ] Ensoniq SoundScape support
    [ ] MediaTrix AudioTrix Pro support
    [ ] Support for MAD16 and/or Mozart based cards
    [ ] Support for Crystal CS4232 based (PnP) cards
    [ ] Support for Turtle Beach Wave Front (Maui, Tropez) synthesizers
    [*] /dev/dsp and /dev/audio support
    [*] MIDI interface support
    [*] FM synthesizer (YM3812/OPL-3) support
    (330) MPU401 I/O base of SB16, Jazz16 and ES1688 Check from manual of the card
    (7) SB MPU401 IRQ (Jazz16, SM Wave and ES1688) Use -1 with SB16
    (530) MSS/WSS I/O base 530, 604, E80 or F40
    (9) MSS/WSS IRQ 7, 9, 10 or 11
    (1) MSS/WSS DMA 0, 1 or 3
    (0) MSS/WSS DMA2 0,1 or 3
    (65536) Audio DMA buffer size 4096, 16384, 32768 or 65536
    [ ] Additional low level drivers

Möchte man die Soundkarte als Modul laden, was sich nach meiner Meinung als sehr gut erwiesen hat, da das abspielen von Sounddateien nach dem “aufwecken” des Rechners nicht mehr möglich ist, so muß man das * durch ein M ersetzen. Seit dem Kernel 2.2.x hat sich aber bei den Modulen etwas geändert. So muß man jetzt die IO Adresse usw. als Parameter beim laden des Modules übergeben. Damit das Soundmodul von selbst geladen wird, werden folgende Zeilen in die /etc/conf.modules geändert bzw. eingefügt.

alias char-major-14 ad1848
post-install ad1848 /sbin/modprobe “-k”
options ad1848 io=0×530 irq=9 dma=1 dma2=0
post-install ad1848 /usr/bin/mixer pcm 100:100

X Server konfiguration:

Um sich die komplette Configurationsdatei von dem Toshiba Satellite
anzuschauen, klicken Sie bitte auf XF86Config.

PCMCIA-Netzwerkkarte

Als Netzwerkkarte setze ich die Longshine LCS-8534TB ein. Diese PCMCIA-Karte besitzt einen Anschluß für BNC & TP Karbel und auch der Preis um die 100,– DM ist nicht so teuer. Desweiteren wird diese Karte auch vom PCMCIA Card Services (Version 3.0.8) unterstützt.

Für die Ihr angegebenen Angaben wird keine Haftung übernommen.

5 Kommentare zu “Toshiba Satellite 300 CDS”

  1. Duvar Kagidi

    mein Deutsch ist nicht gut, is it availible in English?

    AntwortenAntworten
  2. konqui

    Try this one: http://u5l.de/r

    AntwortenAntworten
  3. daniel de Julio

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  4. Mark

    Es ist schon lustig solche Posts nach zwar nur 3 Jahren zu lesen, aber wenn man mal sieht wie viel sich in der Zeit getan hat. Mein Handy hat ja jetzt schon mehr Speicher ;)

    Liebe Grüße
    Mark
    Facility Management

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  5. MPU Test

    Bin ein stolzer Besitzer und super zufrieden damit!

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